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24. Oktober 2013 4 24 /10 /Oktober /2013 23:16

Der Wecker meldete sich heute um 6.30 Uhr. Wir standen auf, machten die Morgentoilette und gingen dann in den Frühstücksraum unseres Hotels. Dort bedienten wir uns am reichhaltigen Buffet und schlugen uns die Bäuche voll, schliesslich ist das Buffet nicht gerade das günstigste. :-) Dannach, checkten wir aus und gingen die paar Schritte um die Ecke zur Union Station.

Wir fanden das Perron, wo unser Zug bereitstand ohne Probleme. Da stand schon etwas von Boarding, sah fast so aus wie am Flughafen. :-) Gegen unser Gepäck hatte niemand etwas auszusetzten, also konnten wir aufs Perron gehen und in den zugewiesenen Wagen steigen. Plätze waren keine reserviert, also suchten wir zwei Plätze in dem, mit Flugzeugbestuhlung ausgestatteten Wagen aus. Punktgenau um 8.20 Uhr setzte sich der Zug Richtung New York in Bewegung. Die Landschaft war meist nicht der Brüller, wir fuhren oft durch Agglomerations- und Industriegebiet. Die knapp 2 stündige Fahrt ging aber schnell vorbei, wobei uns der schlafend, grunzende Herr im benachbarten Abteil ziemlich auf die Nerven ging. Um 10.16 Uhr kamen wir in Niagara Falls, Ontario an. Wir stiegen aus und hielten Ausschau nach dem Bus. Schon bald kam so einer und der Chauffeur sagte uns dann, als wir bei unserem Hotel aussteigen mussten, sonst hätten wir das also nicht gefunden. Schon umd 10.40 Uhr konnten wir einchecken und unser Gepäck ins Zimmer schmeissen.

Anschliessend erkundeten wir das Städtchen Niagara Falls, und später die Wasserfälle American Falls und Niagara Falls. Das schöne Wetter verzog sich plötzlich rasant und es wurde äusserst unangehm. Darum verzichteten wir auch auf irgendwelche nass-werd-Attraktionen, wie die Böötlifahrt oder Behind-the-Falls-Zügs. Dennoch genossen wir das Wasserspektakel und verweilten eine ganze Weile bei den Niagara Fällen. Als es dann später von ganz oben auch noch nass wurde, gingen wir zurück ins Hotel, wo wir etwar relaxten.


Später gings zum Nachtessen und anschliessend schauten wir uns die Fälle mit der Beleuchtung noch bei Nacht an und Thömu hatte mit dem Föteler wieder mal viel zu tun, obwohl ihm fast die Finger abfroren. :-)

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