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7. Mai 2013 2 07 /05 /Mai /2013 21:52

Heute stand ein Ausflug auf eine Küsteninsel nach Vaxholms auf dem Programm. Dazu mussten wir mit der Metro bis Tekniska högskolan fahren. Der Bus 670 Abfahrt um 10.35 Uhr stand schon da, also stiegen wir ein. Unser Metro-Abi galt auch da.

Mit dem Bus ging es stadtauswärts. Ab und zu hielt er bei einer Haltestelle an, zwischendurch befand sich so eine auch auf der Autobahn!??

Nach 45 Minuten erreichten wir Vaxholms. Zufälligerweise stiegen wir gerade bei der Endstation aus. Endstationen heissen hier nicht etwas so, wie der Bus angeschrieben ist, sondern haben meistens einen anderen Namen und es wir auch nicht auf die Endstation hingewiesen. Der Chauffeur würde dies dann wohl schon machen.

Wir genossen das schöne Wetter im härzigen Dörfchen und schlenderten etwas um die hübschen schwedischen Holzhäuschen herum. Am Hafen genossen wir etwas die Sonne und beobachteten das Geschehen. Natürlich fehlte auch das obligate Käfeli nicht. :-)

Wir schauten es auch noch an, wie man mit dem Boot zurück nach Stockholm kommen könnte. Da aber noch nicht so Saison war, verkehrten fast keine Schiffe.

Um 14.20 Uhr gingen wir auf den Bus, welcher uns zurück nach Stockholm brachte. Auf der wiederum 45 minütigen Fahrt, dösten wir beide mal ein, so verging die Zeit auf jeden Fall etwas schneller.

In Stockholm steuerten wir den Kungsträdgården an. Schon gestern sahen wir aus dem T.G.I.F, dass die Bäume dort schön zu blühen begannen. Heute in der Metro-Zeitung war auch so etwas erwähnt. Also nichts wie hin. Klar, wenn es doch in der Zeitung steht, kommen die Leute in Scharen. Was für ein Menschenauflauf in diesem Park mit den schönen rosa Blüten. :-) Wir schossen auch ein paar Fotos und gingen dann in ein Beizli zu einem Käfeli. An diesem Frühlingstag mit über 20 Grad fanden wir nur noch Plätze am Schatten, alle Schweden wollen nun an die Sonne…

Nach dem Käfeli schlenderten wir noch etwas auf Gamla Stan herum, bevor wir auf Beizensuche fürs Nachtessen gingen. Dabei stiessen wir auch noch auf die Weissrussische Nati. Im Restaurang Sallys Bar in den Gassen von Gamla Stan wurden wir fündig und assen sehr feinen Lachs.  

Nach dem Nachtessen gingen wir noch der Sonne entlang zurück zum Hotel. Dort wurden wir nicht mehr sehr alt und landeten bald einmal im Bett.

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