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4. Mai 2012 5 04 /05 /Mai /2012 22:47

Wir starteten heute gemütlich in den Tag mit dem Wecker um 8.00 Uhr. Nach der Morgentoilette gingen wir in den zweiten Stock, wo wir uns an einem sehr reichhaltigen Frühstücksbuffet bedienen konnten. Karin hatte aber mit der grossen Auswahl so ihre Mühe und nahm zum Müesli statt normaler Milch Soyamilch… huss…

 

Nach dem Frühstück machten wir uns auf die Socken. Zu Fuss gingen wir wegen Thömu’s Orientierungslosigkeit einmal ums Hotel herum. Dann fanden wir uns aber doch noch zurecht und standen schon bald vor dem Dom. Diese Kirche wurde in den Jahren 1694-1699 erbaut.

 

Weiter gingen wir durch die Fussgängerzone der Karl Johans gate durchs Zentrum. Schon bald standen wir vor einem Nespresso-Shop. Natürlich mussten wir diesen von innen anschauen. Einen Degustationsbereich suchten wir leider vergebens, sonst sah es aber ziemlich ähnlich aus wie bei uns.

 

Wir gingen am Stortinget, dem Regierungsgebäude von Norwegen vorbei durch den Spikersuppa-Park. Da hatte es viel Grün, Blümchen Springbrunnen und Eichhörnchen. Am Ende des Parks standen wir vor dem Slottet, dem königlichen Schloss. Ein paar Teletubbies jubelten irgendwelchen Personen in unzähligen schwarzen Limousinen zu. Die Guards standen schön Männchen, sonst gab es nicht viel zu sehen.

Nun führte unser Weg Richtung Hafen. Unterwegs kehrten wir noch in einem Möchtegern Starbucks Namens Waynes Coffee und tranken ein Latte Macchiato und surften im Internet.

Nach der Kaffee-Pause schüttete es draussen so richtig und wir beschlossen, heute Nachmittag ins Vikinger-Museum zu gehen. Am Hafen Honnøbryggen angekommen, suchten wir den Steg fürs 91er-Schiff. Als wir dort ankamen, bemerkten wir, dass wir das 12.15-Schiff gerade um 3 Minuten verpasst hatten. Komischerweise sahen wir dieses Schiff nirgends davonfahren. Da es im Moment draussen wirklich nicht gerade angenehm war, beschlossen wir, im Shoppingcenter Aker Brygge ein WC zu suchen.

Auf die 12.45 Uhr gingen wir wieder zum Steg. Diesmal kam eine Fähre, doch der Matrose meinte, das Vikinger-Museum sei geschlossen. Super!

Also verschoben wir den Vikinger-Museumsbesuch auf den nächsten Tag und gingen zur Akerhus Festung, da es nun nicht mehr regnete. Wir schlenderten auf dem Burghügel herum und genossen die Aussicht auf Honnøbryggen, Aker Brygge, Oslo und den Oslofjord. Plötzlich standen wir auf einem Plätzchen fast mitten in einer Change-the-Guards-Zeremonie. Glücklicherweise signalisierte uns der Festungspolizist, dass wir etwas am Rand bleiben sollen… ;-) Wir beobachteten das Geschehen schmunzelnd und machten uns anschliessend aus dem Staub.

 

Langsam wurde es Zeit um etwas zu essen. Wir gingen zurück ins Zentrum und kehrten im nächsten Burger King ein. Sogar Thömu genehmigt sich einen Burger. Selbstverständlich musste Karin Thömu’s Burger von den Gürkchen „befreien“.

Da wir nun so nahe bei unserem Hotel waren, gingen wir kurz ins Zimmer, um uns etwas wärmer anzuziehen, klettert das Thermometer heute kaum noch über 10°C…

 

Nach dem Boxenstopp gingen wir zum Opera House. Dieses besteht aus Glas und weissem Marmor und soll einen Eisberg darstellen. Über die Marmor-Rampen konnten wir das Gebäude besteigen und die Aussicht über die Stadt geniessen.

Über die riesige Baustelle am Bjørvika gingen wir zum Bahnhof Oslo Sentralstasjon. Dort erblickte Thömu noch ein Schweizer Lökli à la Re 460 (Fach-Chinesisch) und musste das noch abknipsen.

Anschliessend gingen wir für einen Kaffee eben in ein Kaffee :o). Dort konnten wir noch unseren ersten Tagesbericht auf den Blog laden und sonst noch ein bisschen herumsurfen.

 

Schlussendlich gingen wir zurück ins Hotel. An der Rezeption bekamen wir nun noch einen Zugangscode fürs Internet, damit wir nun noch etwas an unserem Blog machen können. Also wurde fleissig Blog geschrieben, gesurft, Fotos sortiert, usw.

 

Etwas nach 19.00 Uhr verliessen wir das Hotel wieder. Nachtessen war angesagt. Wir sahen schon ein Beizli, wollten aber noch weiterschauen, was es noch so hat. Da stiessen wir beim Dom noch auf offene Türen und wollten diese Kirche doch noch von innen anschauen. Wir bewunderten eine schöne, bunte Decke, die Royale Kanzel mit Privateingang und die schöne Orgel.

Weiter machten wir eine Runde durch die nähere Gegend, fanden aber gerade nichts Schlaueres. Also landeten wir im Dolly Dimple’s. Dort bestellten wir uns eine etwas spezielle Pizza für Zwei. Die spezielle Pizza war doch sehr fein.

 

Anschliessend gingen wir zurück ins Hotel, schauten über Internet noch das Hockey-WM-Spiel Schweden – Norwegen (3:1) und brachten noch den Blog auf den neusten Stand. Dann gab es bald einmal Feierabend.

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